Evangelische Stadtkirchenarbeit Mainz
STADTKIRCHENARBEIT
Christlicher Glaube in der Stadtöffentlichkeit - 2009
Konzeption und Strukturvorschlag für die Stadtkirchenarbeit in der EKHN

( Diskussionspapier für die Weiterentwicklung Evangelischer Stadtkirchenarbeit im Kontext der Ev. Kirche Hessen und Nassau – sogenanntes „Pape-Papier )

I. DEFINITION

Stadtkirchenarbeit macht christlichen Glauben in der Stadtöffentlichkeit sichtbar, erlebbar und diskursfähig. Sie hat ihre Orte in Stadtkirchen, Kirchenläden, Einrichtungen des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens und ganz allgemein im öffentlichen Raum der Stadt. Stadtkirchenarbeit nimmt ihre Aufgabe wahr im Kontext von Politik, Wirtschafts- und Geschäftswelt, Kultur und Sport.
In der Stadtkirchenarbeit begegnet Kirche kirchlich gebundenen Menschen ebenso wie Kirchenfernen. Entsprechend vielfältig sind ihre Sprach- und Ausdrucksformen. In Konvivenz und Differenz, Dialog und Auseinandersetzung leistet Stadtkirchenarbeit ihren Beitrag zum evangelischen Profil in der Stadt. Zur Zielgruppe gehören Passantinnen und Passanten mir ihren unterschiedlichen Anliegen und Interessen.

Stadtkirchenarbeit findet derzeit an folgenden Orten statt:
- Stadtkirchen,
- Kirchenläden,
- Museen und
- Messe

1. Stadtkirchenarbeit in Stadtkirchen

Stadtkirchen sind definiert durch ihre Lage im Zentrum einer Stadt (eines Ortes). Sie repräsentieren Stadt-, Kunst- und Kirchengeschichte vergangener Zeiten. Sie sind Symbole eines kollektiven Gedächtnisses und Ausdruck für gegenwärtige religiöse und spirituelle Bedürfnisse. Sie stehen für das „Woher und Wohin“ des Lebens und halten die Frage nach Gott in der modernen Stadt offen.

In Stadtkirchen suchen und finden Menschen
- oft die Stille, den „heiligen“ Raum;
- interessante historische Architektur;
- einen spürbaren Adressaten für Bitten und Gebete (Kerzenecke und
Gebetsbuch);
- ein Forum der Auseinandersetzung für Glaubens- und Lebensfragen;
- in selbst bestimmter Zeit Offenheit für „religiöse Gefühle“;
- Unterbrechung des Alltags, des Weges, der Zeit;
- Ansprechpersonen für ein Problem, eine Frage, eine Hoffnung;
- manchmal materielle Unterstützung;

2. Stadtkirchenarbeit in Kirchenläden
Kirchenläden sind niederschwellige Kontakt- und Anlaufsstellen. Hier profiliert sich Kirche als Servicestelle, die Information, Beratung und Seelsorge anbietet und für den Kircheneintritt wirbt. Als gastfreundliches Ladenlokal begibt sich Kirche auf den „Markt der Stadt" und weist mit ihrem geistlichen und nicht-kommerziellen Angebot gleichzeitig über diesen Markt hinaus. Darüber hinaus ist eine solche Einrichtung auch ein Seismograph für Entwicklungen in der Stadt.
Kirchenläden befinden sich in gemieteten Räumen, die auf Zeit angelegt sind. So kann auf Veränderungen in der Stadt flexibel reagiert werden.
In den Kirchenläden suchen und finden Menschen:
- eine Kirche, die für sie da ist - gastfreundliche Kirche; - wertschätzende Zuwendung; - verlässliche und weitgehende Erreichbarkeit; - ein Schaufenster der Kirche mitten in der Stadt; - die Möglichkeit zum Kircheneintritt; - eine Unterbrechung ihres Alltags – Ruhepunkt in der Stadt; - Anstöße für ihr Leben; - - einen Ort für ihre Sorgen und Nöte

II. AUFGABEN UND CHANCEN DER STADTKIRCHENARBEIT

1. Stadtkirchenarbeit in Stadtkirchen

Die Stadtkirche als Gottes-Haus

Kirchen sind exemplarische, aber nicht exklusive Orte der Gegenwart Gottes in der Welt. Sie erinnern an die unabgeschlossene Geschichte Gottes mit den Menschen. Sie sind Orte, die zur Begegnung mit Gott einladen.

Die Stadtkirche als „Genius Loci“ der Stadtidentität

Stadtkirchen verdanken - im Unterschied zu Bischofskirchen - ihre bauliche Errichtung Beschlüssen des politischen Gemeinwesens als Ganzes. Sie waren Orte zur Bildung der Stadtöffentlichkeit. In ihnen wurde das Gewissen der Stadt geformt. Sie bergen bis heute ein lebendiges Gedächtnis der Stadtgeschichte.
Stadtkirchen bleiben auch in kirchlicher Verantwortung der Stadt als Ganzes verpflichtet. Sie sind Foren für stadtrelevante Auseinandersetzungen. Der Diskurs über Heil und Unheil der Stadt findet nicht nur im Rathaus und auf dem Marktplatz statt, sondern gehört auch in die Stadtkirche. Stadtkirchenarbeit ist erkennbare Zeitgenossenschaft.

Die Stadtkirche als Ort der Öffentlichkeitsarbeit

Stadtweite Öffentlichkeit zu bilden, ist ein zentrales Ziel der Stadtkirchenarbeit. Geöffnete Stadtkirchen werden alltäglich von mehr Menschen aufgesucht als an normalen Sonntagen. Das gilt nicht nur in Touristenstädten.
So sind sie Orte der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Deshalb ist eine intensive Kooperation mit den Einrichtungen der Öffentlichkeitsarbeit notwendig.

Die Stadtkirche als Asylort

Stadtkirchen sind Klagemauern und Hoffnungszeichen. In ihnen wird das Glück und das Leid der Menschen bewahrt und gestaltet. Sie sind Schutzräume für Menschen in Not, aber auch für verfolgte Meinungen, bedrohte Traditionen und verdrängte Gefühle. Sie sind symbolische Repräsentanz des gesamten bewohnten Weltkreises, der Ökumene, Heimstatt aller Fremden und im Notfall auch Zufluchtsort für Verfolgte. Stadtkirchenarbeit lebt von ökumenischer und zunehmend auch von interreligiöser Offenheit.

Die Stadtkirche als Spielraum und Festspielhaus

Stadtkirchen sind Spielräume protestantischer Freiheit. Diese Freiheit findet ihren Ausdruck besonders in den Feiern der Gottesdienste und in den Darstellungen des Glaubens. Freiheit dokumentiert sich sowohl in der Kritik der Todesmächte der jeweiligen Zeit als auch in den Festspielen und Inszenierungen des Lebens, in den Formen der Kunst, in Musik, Theater und Literatur, in Diakonie und Kommunikation.
Stadtkirchenarbeit inszeniert in bewusster Aufnahme prophetischer Traditionen symbolische Handlungen. Der lokale Jahreskalender und das christliche Festjahr mit ihren besonderen Profilen sowie andere herausragende Ereignisse dienen als „öffentliche Agende.“

2. Stadtkirchenarbeit in Kirchenläden

Der Kirchenladen als Servicestelle

Kirchenläden sind Drehscheibe von Informationen. BesucherInnen erhalten Auskunft über Angebote und Einrichtungen der Kirche und anderer Institutionen.
Zum Service gehört auch der Bereich „Rat und Hilfe". Menschen in ihren Sorgen und Nöten haben hier eine Anlaufstelle. Es sind Haupt- und Ehrenamtliche mit seelsorgerlicher Qualifikation da, die auch an weiterführende Stellen von Kirche und Stadt kann vermitteln.
Kirchenläden sind Orte zum Verkauf von religiösen oder kirchlichen Artikeln. Eintrittskarten für kirchliche Veranstaltungen sind hier zu erwerben.
Der Kirchenladen als Ort der Mitgliedergewinnung und als Wiedereintrittsstelle

Kirchenläden sind missionarische Orte mit einem niederschwelligen Zugang. Ihre Aufgabe ist es, den christlichen Glauben ins Gespräch zu bringen und Menschen wieder für die Kirche zu gewinnen. Im Unterschied zu Bildungsangeboten sind hier Aktionen zur Werbung neuer Kirchenmitglieder, Glaubens- und Taufkurse für Erwachsene sowie Initiativen zur Verankerung religiöser Themen in der Stadt gemeint. Die Möglichkeit des (Wieder)eintritts ist ein niederschwelliges Angebot für Menschen, die keinen Kontakt zur Ortsgemeinde haben oder bewusst nicht in ihrer Herkunftsgemeinde eintreten möchten. Die Kirchenläden sind durch ihre weitgehenden Öffnungszeiten und ihre Anonymität für Eintrittswillige besonders ansprechend.
2.3. Der Kirchenladen als Ort der Begegnung und gastfreundlicher Ruhepunkt in der Stadt.
Der Kirchenladen ist ein Ort, an dem Menschen sich im Trubel der Stadt ausruhen, einen Kaffee trinken, mit anderen ins Gespräch kommen oder etwas über kirchliche Angebote erfahren können. Es besteht die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Impulse für das eigene Leben zu erhalten.
Auch spirituelle Angebote gehören zum Programm einiger Kirchenläden

2.4. Der Kirchenladen als Forum für Themen der Stadt

Kirchenläden können eine stadtweite Öffentlichkeit schaffen für (kirchen-)jahreszeitliche Themen und Anliegen, die Menschen in der Stadt bewegen. Dabei ist die Kooperation mit anderen Einrichtungen der Kirche und der Stadt von wesentlicher Bedeutung.
Stadtkirchenarbeit in Kirchenläden ist in besonderer Weise geeignet, Milieu übergreifende Angebote zu machen.

III. STRUKTUREN DER STADTKIRCHENARBEIT IN DER EKHN

1. Ressourcen für die Stadtkirchenarbeit

Stadtkirchenarbeit wird von Pfarrerinnen und Pfarrern geleistet. Zum Teil gibt es noch weitere Hauptamtliche.
Die Stellen für Stadtkirchenarbeit werden in der Regel als zusätzliche Pfarrstellen auf Dekanatsebene errichtet. Wie bei allen übergemeindlichen Pfarrstellen liegt die Personalentscheidung bei der Kirchenleitung. Sie wird durch ein entsprechendes Vorauswahlgremium vorbereitet. In ihm sind vertreten: Propst/Pröpstin, Dekanat, Kirchenvorstand, eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, ein/e Stadtkirchenpfarrer/in und die Fachberatung im Zentrum Verkündigung.

Die Verantwortung einschließlich der Finanzhoheit für die Stadtkirchenarbeit an allen ihren Orten liegt beim Dekanatssynodalvorstand, der diese an einen Kirchenvorstand delegieren kann. Personal- und Sachmittel werden über die Bedarfszuweisung an das jeweilige Dekanat finanziert. Die Dienst- und Fachaufsicht für die Pfarrerinnen und Pfarrer in der Stadtkirchenarbeit wird von den Dekaninnen und Dekanen wahrgenommen. Der DSV beruft für die Dauer jeweils einer Wahlperiode einen Beirat, der die Stadtkirchenarbeit beratend unterstützt und begleitet (s. III/2.1). Gute Erfahrungen sind an einigen Orten gemacht worden, an denen der örtliche KV die Beiratsfunktion selbst übernommen oder den Beirat bestellt hat.

2. Einrichtung und Bewertung von Stadtkirchenarbeit

Bei der Einrichtung und Bewertung von Stadtkirchenarbeit sollen folgende Kriterien berücksichtigt werden:

2.1. Stadtkirchen

- Stadtkirchenarbeit ist schon gewachsen;
- Festlegung eines Arbeitsschwerpunktes „Stadtkirchenarbeit“ durch eine Gemeinde;
- Durch die Bevölkerung wird dieser Ort als repräsentativer kirchlicher Ort deutlich angenommen;
- Touristischer oder kommerzieller Zulauf (Messe);
- Übergemeindliche Aufgaben werden wahrgenommen, Themen
der Stadt adäquat thematisiert;
- Stadtkirchenarbeit in Stadtkirchen beinhaltet in der Regel eine
kirchenmusikalische Arbeit; aber ein kirchenmusikalisches Zentrum
allein konstituiert noch keine Stadtkirchenarbeit;

2.2. Kirchenläden

- Gestaltung eines temporären flexiblen Ortes;
- Wahrnehmung übergemeindlicher Aufgaben der Mitgliederpflege
und -gewinnung;
- ggf. Unterstützung durch einen Verein oder ökumenische
Trägerschaft;

3. Gremien und Zuständigkeiten

3.1. Beirat

Im Einvernehmen mit dem/der StadtkirchenpfarrerIn besetzt der DSV den Beirat für die Stadtkirchenarbeit mit VertreterInnen des örtlichen Kirchenvorstands, des DSV und des öffentlichen und kulturellen Lebens.
Der Beirat erarbeitet die Konzeption in Abstimmung mit DSV und StelleninhaberIn. Er begleitet beratend die Arbeit der Stadtkirchenpfarrerinnen und Stadtkirchenpfarrer. Er hat dabei das gesamte Leben der Stadt im Blick. Der Beirat nimmt außerdem die Aufgabe wahr, ehrenamtliche Mitarbeitende sowie Sponsoren für die Finanzierung von Projekten zu gewinnen.

3.2. Stadtkirchenkonferenz

Eine Konferenz der Stadtkirchenpfarrerinnen und Stadtkirchenpfarrer auf EKHN-Ebene wird durch die Fachberatung dreimal im Jahr einberufen. Die Teilnahme ist für alle Kolleginnen und Kollegen verbindlich. Zur Stadtkirchenkonferenz gehören unabhängig vom Umfang ihres Dienstauftrages alle Personen, die mit Stadtkirchenarbeit in Stadtkirchen, Kirchenläden und Stadtkirchenarbeit Museumsufer beauftragt sind. Pfarrer und Pfarrerinnen, die Stadtkirchenarbeit als eigenen Schwerpunkt ihrer Gemeindearbeit gewählt haben, können auf Antrag bei der Kirchenverwaltung Mitglied der Stadtkirchenkonferenz werden.
Die Stadtkirchenkonferenz dient dem Erfahrungsaustausch sowie der konzeptionellen Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität der Stadtkirchenarbeit. In den Regionen können die Stadtkirchenpfarrerinnen und Stadtkirchenpfarrer Arbeitsgemeinschaften bilden.
Für die Stadtkirchenarbeit gibt es bundesweite Konferenzen und regionale Vernetzung.
Im Netzwerk „Arbeitsgemeinschaft Citykirchen-Einrichtungen Rhein-Main“ treffen sich in mehrmonatigem Abstand die Mitarbeitenden der evangelischen und katholischen Kirchenläden zum Austausch und zur Entwicklung von Perspektiven für diese Arbeit. Alle zwei Jahre findet eine Bundestagung „Netzwerk City-Kirchen-Projekte“ statt.

3.3 Ehrenamtliche Mitarbeit

Stadtkirchenarbeit erfordert ehrenamtliche Mitarbeit. Eine der Aufgaben ist es, einen Kreis ehrenamtlich Mitarbeitender aufzubauen und für die Aus- und Fortbildung der Ehrenamtlichen zu sorgen. Das Team der Ehrenamtlichen setzt sich aus Menschen zusammen, die die Arbeit der Kirche in der Stadt unterstützen wollen. Die Ehrenamtlichen ermöglichen durch ihre Anwesenheit die weitgehenden Öffnungszeiten der Stadtkirchen und Kirchenläden. Sie sind in die inhaltlichen Planung und Durchführung der Arbeit eingebunden und werden qualifiziert begleitet. Zudem gibt es qualifizierende Fortbildung, z.B. für die Stadtkirchen in Kirchenführung und für die Kirchenläden in Gesprächsführung. Eine begleitende Supervision ist eher ein Spezifikum der Kirchenläden.

4. Gemeindeanbindung

Findet die Arbeit schwerpunktmäßig in einer Stadtkirche statt, so wird empfohlen, mit dem jeweiligen Kirchenvorstand einen Kooperationsvertrag abzuschließen.
Dazu gehören
- die Nutzung von Räumen,
- der Sitz im KV,
- die Personalanteile (KüsterIn, HausmeisterIn, SekretärIn) sowie
- Überlegungen zur konzeptionellen Zusammenarbeit;

Stellt im Rahmen dieses Kooperationsvertrages die Gemeinde dem/der StadtkirchenpfarrerIn kein Büro zur Verfügung, so sorgt das Dekanat für ein Büro und übernimmt dessen Finanzierung.

5.KooperationspartnerInnen in der Stadt

Stadtkirchenarbeit sucht sich in der Stadt Verbündete, die ihre Arbeit unterstützen. Die Vernetzung mit unterschiedlichsten Einrichtungen der Stadt wie dem Kulturamt, dem Amt für Integration, dem Stadtarchiv, dem Stadtmuseum, dem Tourismusbüro, dem Stadtmarketing u.a. fördert den Informationsfluss und macht gemeinsame Aktionen möglich. Auch Vereine und Verbände mit sozialen und kulturellen Interessen sind als Kooperationspartner von Bedeutung.

6. Zusammenarbeit im Dekanat

Für die Stadtkirchenarbeit ist eine enge Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen Einrichtungen wichtig. Beispielsweise ist eine Servicestelle der Kirche ohne die Vernetzung mit den Kirchengemeinden nicht vorstellbar. Die Profilstellen des Dekanats bieten sich für ein inhaltliches Zusammenwirken an, eine besondere Verzahnung ist mit der Öffentlichkeitsarbeit notwendig. Wenn mehrere Stadtkirchenstellen in einer Stadt vorhanden sind, sollten diese sich gegenseitig über ihre Arbeit informieren, das Profil der Stellen abstimmen und auch gemeinsame Schwerpunkte entwickeln. Auch die ökumenische Kooperation und der interreligiöse Dialog vor Ort sind wichtige Elemente der Zusammenarbeit.

7. Gesamtkirchliche Verantwortung

Die konzeptionelle Weiterentwicklung und die Koordination der Arbeit in Stadtkirchen, Kirchenläden und Stadtkirchenarbeit Museumsufer liegen in der Verantwortung des Zentrums Verkündigung der EKHN. Im Fachbereich „Missionarisches Handeln und Geistliches Leben“ wird sie von dem Referenten oder der Referentin für Gemeindeentwicklung als Fachberatung wahrgenommen. Der Referent oder die Referentin organisiert dreimal jährlich eine Konferenz der Stadtkirchenpfarrer und Stadtkirchenpfarrerinnen auf EKHN-Ebene. Darüber hinaus berät er oder sie die Kolleginnen und Kollegen in Einzelfragen.
Schließlich wird die Fachberatung bei Stellenausschreibungen und –Besetzungen beteiligt.



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