Evangelische Stadtkirchenarbeit Mainz



Der Text des Beitrags von "Clarior Bavaricus"



„beziehungsWeise“ im Mai 2017 / Landesmuseum Mainz

„ALBRECHT VON BRANDENBURG“

LUCAS CRANACH - Werkstatt

Pfarrer Rainer Beier - Ev. Stadtkirchenarbeit Mainz

………………………………………………………………………………………………………


Gott zum Gruß,

ich habe gehört, daß man hier und heute Albrecht von Brandenburg persönlich begegnen könne.

Wo ist er denn? Ich sehe ihn nicht.

Entschuldigung.
Ich sollte mich zunächst vorstellen.
Mein Name ist
„Clarior Bavaricus“.

Ich komme - nur für kurz
aus „Anderland“ - jenseits von hier.

Nur wegen diesem Albrecht bin ich hierher gekommen - als alter Mainzer kenne ich ihn nämlich persönlich.

Und wo ist er denn nun ?

Ah -
Da haben wir doch wenigstens ein Bild von ihm.
Ich schätze eine Arbeit aus der Schule des großen Cranach.

Tja, so - hm — ganz ähnlich hat er ausgesehen. Gut getroffen.

Ja unser Albrecht hatte gerne Umgang mit den größten Künstlern seiner Zeit:
z.B. mit Albrecht Dürer. Der hatte ihn im Alter von 29 Jahren im Jahr 1519 mit einem Kupferstich verewigt.

Übrigens:
Auf dem Domplatz können sie eine andere Auftragsarbeit von Albrecht bewundern:
diesen wunderschönen Renaissancebrunnen - aus doppeltem Anlass errichtet:

1. zur Erinnerung des Sieges von Kaiser Karl V über Franz I von Frankreich bei Pavia -
Da geht's also um große Politik. Und Albrecht stand auf der Seite des Siegers

2. Wenn sie ganz genau hinschauen, werden sie am Brunnen das Bildnis eines betrunkenen Bau-ern, am Boden hingestreckt, entdecken.
Darüber die Worte: Gedenk des Todes.
Damit ist hier aber keine allgemeine Lebensweisheit gemeint - im Sinne von „Memento mori!“

Nein - es ist eine Drohung an alle Aufmüpfigen in der Herrschaft des Albrecht.
Der Bauer repräsentiert nämlich die Aufständischen, die den riesigen Weinkeller im Kloster Eber-bach geplündert hatten.
Ihr Bauernaufstand wurde blutig niedergeschlagen - und damit auch ihre Forderungen - darunter manche reformatorische:
z.B. daß die Gemeinden ihre Pfarrer selbst wählen können.

Ja, dieser Albrecht hat mancherlei Kunstwerke in Auftrag gegeben und dabei seine Künstler
fürstlichst dafür entlohnt.

So hat Albrecht Dürer - allein für die Ausführung seines Kupferstichs von Albrecht nicht weniger als 200 Goldgulden -
also mehr als das Doppelte des Jahresgehalts eines Wittenberger Universitätsprofessors -
von ihm erhalten.
Dazu kamen sogar noch 20 Ellen kostbaren Damasttuches für einen Rock.

Sie sehen die kostbaren Ringe an Albrechts Fingern im Gemälde. ( Auf das Gemälde verweisend )
Kostbar - und teuer.

Albrecht brauchte für mancherlei immer wieder viel Geld.
Weil er es nicht immer flüssig hatte, mußte er es sich ausleihen.
Deswegen machte er Schulden. Viele Schulden.

Ein Zeitgenosse formulierte damals: „Episcopus Moguntinus hatt eine solche Geld Nase. das er alles Geld wittert und ufftreibet und nimmer mehr bezahlen wirth“.

Diese Worte stammen von einem, der mit Albrecht - um es vorsichtig zu sagen - ein zwiespältiges Verhältnis hatte.

Dieser gerade zitierte Zeitgenosse hat in einem Widmungsschreiben vom 4. Februar 1522 an Alb-recht appelliert und ihn gelobt als
(ZITAT)
„gepriesene und von allen hochgeschätzte“ Persönlichkeit - wegen seiner „wohlwollenden Gesin-nung gegenüber Wissenschaft und Gelehrten“.

Ja, Albrecht war beispielsweise ein großer Verehrer des allseits als „Humanistenkönig“ gefeierten Erasmus von Rotterdam.

Er war fortschrittlich. Nahe dran am Zeitgeist.
Auch das eine Facette seiner Persönlichkeit.

Und sogleich eine weitere;
seine ausgeprägte Reliquienverehrung.

Darin gleicht er übrigens einer anderen wichtigen Gestalt seiner Zeit:
dem Kurfürst Friedrich der Weise, dessen große Sammlung im Wittenberger Allerheiligenstift
Albrecht als Vorbild diente.

Albrecht schuf für seine eigene große Sammlung an seinem 30. Geburtstag am 28. Juni 1520 ei-nen würdigen Ort im „Neuen Stift“ zu Halle - seiner Lieblingsresidenz.
Beim Besuch dieser glanzvoll präsentierten Reliquiensammlung konnte man sich immerhin einen Ablass von 39 Millionen 245 Tausend und 120 Jahren , sowie 220 Tagen verschaffen.

ABLASS

Die Auseinandersetzung darum sollte die Kirche und die Welt ändern -
sehr viel tiefgreifender, als wir Menschen damals - nicht zuletzt dieser Albrecht - es sich vorstellen konnten.

Ja - es sind jetzt 500 Jahre her, als ein Bibelprofessor aus Wittenberg, zugleich auch Priester eben dort, in seinem Beichtstuhl immer wieder folgendes erlebt:

er nimmt dort Menschen die Beichte ab, und als es dann um Buße, Reue und dergleichen gehen soll, wird ihm entgegnet:

das brauchen wir jetzt alles nicht mehr, denn wir haben bei dem Dominikaner-Prediger Tetzel diese Ablaßzettel gekauft.
Der Bibelprofessor war zutiefst irritiert.
Sein Name: Martin Luther.

Doch zunächst die Frage
was hat das alles mit Albrecht und Mainz zu tun ?

Dieser Dominikaner-Mönch Tetzel predigte den Ablass im Auftrag dieses (hinzeigen) Albrecht von Brandenburg und Mainz.
Er selbst hat diesen Vorgang legitimiert. Sie war unter dem Titel „Instructiones Confessorum“ von Johann Schöpfer hier in Mainz gedruckt worden

Tetzel pries die Vorteile dieses Ablasses an -
übrigens geschäftstüchtig nach Tarifen unterschieden für Reichere und Ärmere -
sogar für Verstorbene:

„Ihr höret nicht eure Eltern, und andere verstorbene rufen und schreyen:
„Ach erbarmet euch doch nur meiner, denn die Hand des Herrn hat mich gerührt. Wir müssen
die allerhärtesten Strafen und Quaal ausstehen, davon ihr uns doch durch einen kleinen Almosen erlösen könntet: Und ihr wollt doch nicht. AchTut doch eure Ohren auf, weil der Vater zum Sohn und die Mutter zur Tochter spricht:
„Wir haben euch gezeugt, ernähret, und euch unsere zeitlichen Güter hinterlassen, und ihr seid gleichwohl so hart und grausam, daß - da ihr uns so leicht befreien könntet - ihr dennoch nicht wol-let.
Uns in der Flamme liegen lasset und hindert, daß wir zu der verheißenen Herrlichkeit gelangen können.“

ZITAT-Ende

Im Volksmund heißt es dann:
„Wenn das Geld im Kasten klingt ,
die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

Stellen wir uns jetzt einmal ganz konkret vor:

Neben dem Prediger hätten wir die Fahne des Papstes und einen Vertreter des Bankhauses der Fugger entdeckt.

Und warum das?

Die Hälfte der Ablaß-Einnahmen wurden sofort vom Fugger-Repräsentanten eingesackt.

Mit welchem Recht ?

Liebe Anwesende,
holen wir zum besseren Verständnis des Ganzen historisch etwas aus.

Papst Julius der II. beabsichtigte die altehrwürdige Konstantinsbasilika Sankt Peter in Rom durch einen Neubau zu ersetzten.

Klar, das kostet Geld - nicht wenig.

Zur Finanzierung wurde der Petersablaß ausgerufen - zunächst für ein Jahr und nur für Rompilger. Diesen Beichtbrief konnten die Käufer ihrem Beichtvater dann in der Todesstunde vorlegen, damit er ihnen einen vollkommenen Ablass zusprechen konnte.

Später wurde der römische „Peters-Ablass“ von Papst Leo dem X. bestätigt und auf weitere Gebie-te - über Rom hinaus - ausgedehnt.

In den Kirchenprovinzen Mainz und Magdeburg sowie den brandenburgischen Territorien stand die Ablaßkampagne ab 1516 unter der Leitung „unseres“ Erzbischofs Albrecht von Brandenburg.

autorisiert vom Papst - für 8 Jahre.

Auf Vorschlag der Kurie sollte von diesen Erträgnissen die eine Hälfte dem Papst für den Neubau der Peterskirche zufließen, die andere Hälfte sollte der Tilgung der „Schulden“ von Albrecht in Rom dienen.

Schulden?
Woher rühren denn diese „Schulden“?

Halten sie sich fest.

Der Papst und Albrecht hatten vereinbart:

wegen der eigentlich kirchenrechtlich klar verbotenen Pfründenhäufung:

konkret:
zwei Erzbistümer und ein weiteres Bistum in einer Hand - der Hand des Albrecht

und

wegen des mangelnden Alters ( defektes aetatis ) des erst 24-jährigen Hohenzollernprinzen, was kirchenrechtlich ebenfalls eine solche Ämterübernahme verbot

waren „Abgaben“ in Höhe von insgesamt 21 000 Dukaten oder 29 000 rheinischen Gulden fällig.

Man kann es auch anders formulieren:
für die Bestechung der Kurie für all diese Rechtsverstöße waren diese enormen Gelder erforder-lich.

Da Albrecht diese ja nicht „aus dem Stand“ heraus finanzieren konnte, nahm er eine Anleihe von einem der reichsten Bankhäuser damals - den Fuggern aus Augsburg.


Kommen wir mit diesem Hintergrundwissen jetzt zurück zum predigenden Tetzel - an der Fahne des Papstes und dem dabei stehenden Vertreter des Bankhauses der Fugger.

Jetzt wissen wir Bescheid: warum das alles.

La, liebe Anwesende,

Vom „geistlichen Hintergrund“ des Ablasse sollte man noch folgendes wissen:
kurz und knapp zusammengefaßt meinte und meint (!) man theologisch vertreten zu können:

Jeder Mensch hat eine bestimmte Menge an „guten Taten“ vor Gott zu erbringen.
Die Heiligen über-erfüllen diese Anforderung.

Die damalige Kirche „schöpft“ jetzt diese eigentlich nicht erforderlichen „guten Werke“ einfach ab und verkauft diese als „Ablaß“ an alle, die nicht so ganz sicher sein können, daß ihre guten Taten ausreichen - oder auch die ihrer verstorbenen Verwandten.

Das ist dann der vermeintliche „Schatz der Kirche“.

Dagegen wehrt sich Luther in Predigten und Schriften und eben auch am 31. Oktober 1517 mit seinen „95 Thesen“.

Nach dem bis jetzt Gehörten können wir auch beispielhaft 2 zentrale Thesen davon richtig verste-hen:

Seine These 1
Wenn unser Herr und Meister Jesus Christus sagt: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe her-beigekommen“,wollte er, daß das ganze Leben der Gläubigen Buße sei.

oder:

These 27
Lug und Trug predigen diejenigen, die sagen, die Seele erhebe sich aus dem Fegefeuer, so die Münze klingelnd in den Kasten fällt.

Übrigens:
Mainzer aufgepaßt!

Luther hat seine „95 Thesen“ nicht nur in Wittenberg veröffentlicht , sondern auch hierher nach Mainz geschickt - mit einem persönlichen Begleitschreiben an Albrecht.

Er verweist zunächst auf Zitate von Menschen, die Predigten von Tetzel miterlebt hatten ..
Angeblich hätte der gesagt:
sogar „eine Vergewaltigung der Jungfrau Maria könne auf diese Weise noch Vergebung erfahren.“

Luther reagiert darauf in seiner

These 75

„Das Gerücht, päpstliche Ablässe hätten die Macht, jemanden von seinen Sünden loszusprechen, der die Mutter Gottes vergewaltigt habe. Das ist „Wahnsinn.“

Danach bezieht sich Luther in seinem Begleitschreiben auf die gedruckten Anweisungen, die ja Albrecht selbst als Grundlage für den Ablaß herausgegeben hatte.

Als einziges sei hier jetzt exemplarisch daraus zitiert:

„Es sei nicht notwendig, daß diejenigen, die Ablässe erworben haben, indem sie für Seelen Geld in den Kasten gelegt hätten, reuigen Herzens sein oder gegenüber einem Priester gebeichtet haben müssten“

Luther ist empört.

Wie reagiert Albrecht?
Er würdigte dieses Begleit-Schreiben und den Text der „95 Thesen“ Luther gegenüber persönlich gar nicht.

Am 1. Dezember 1517 bat er die Mainzer Universität um ein Gutachten.
Diesen Text der Mainzer Juristen und Theologen erhält Albrecht bereits am 17.Dezember.

Am 13. Dezember hatte er aber die Luther-Thesen bereits an den päpstlichen Hof nach Rom ge-schickt.

Übrigens:
Die Kritik der Mainzer Gutachter bezog sich interessanterweise nicht vorrangig auf das Thema Ab-laß, sondern, daß Luther die Praxis der päpstlichen Gewalt im Ablaßwesen einschränken wolle.

Die Theologische Frage wurde zur Machtfrage.
Wer hat das Sagen, besser die Herrschaft in der Kirche.

Um den weiteren Fortgang der Geschehnisse wissen wir.

Doch - halt.

Liebe Anwesende,

Mit diesen Ereignissen war das Verhältnis von Luther und Albrecht mitnichten abgebrochen.

Lassen sie mich jetzt mit nur wenigen Beispielen dieses sehr wechselvolle Beziehungsgeflecht
Albrecht von Brandenburg - Martin Luther - reformatorische Bewegung und Mainz weiter kurz be-leuchten:

Die Tatsache, daß der Mainzer Domprediger Wolfgang Capito - in Albrechts Diensten - mehrere Jahre hier „lutherisch“ predigte und des weiteren um einem Ausgleich der sich bildenden
Parteiungen auch am Mainzer Hof bemüht war, sollte man nicht übersehen.

Martin Luthers Thesen und Schriften stießen also auch hier in Mainz auf Zustimmung.

1520 reagierte der Papst und schickte seinen Nuntius Hieronymos Aleander. Der sollte in Ausfüh-rung der Bannandrohungsbulle gegen Luther ein Exempel statuieren und dessen Schriften hier öf-fentlich verbrennen.

Nuntius Aleander war irritiert, als er an seiner Unterkunft in Mainz Spottbilder wahrnahm, die ihn mit Eselsohren oder als Rhinozeros zeigten. Dennoch hielt er an seinem Plan fest.

Zum Eklat kam es dann, als der Henker sich weigerte, den Scheiterhaufen mit den Schriften Lu-thers anzuzünden. Die Menge jubelte, als der Henker verkündete, dass Luther noch nicht rechtmä-ßig verurteilt worden sei.
Luthers Schriften wurden dann am nächsten Tag in aller Stille verbrannt - angeblich unter dem Ge-spött der Marktfrauen.

Ganz anders dann1523:

Zu meinem größte Bedauern schied Domprediger Capito aus dem Dienst des Albrecht aus - ich habe ihn sehr geschätzt. Er ging nach Straßburg - als Reformator.

Und weil:

„viele Pfarrer, Kapläne, Priester der „lutherischen Sect und Lehren anhangen, verfügte Albrecht am 10. September 1523, daß die Geistlichen keine lutherischen Predigten mehr halten und keine luthe-rischen Schriften mehr lesen dürften, ja den Behörden abliefern müßten.

Und dann zwei jähre später das:

Es geht um das explosive Thema: Heiraten von Priestern.

Am 2. Juni 1525 sandte Luther ein Schreiben an Albrecht, mit der Empfehlung sich doch zu ver-ehelichen.
Jeder wußte um das eheähnliche Verhältnis des Albrecht mit seiner Mätresse Ursula Reiniger, und es ging das Gerücht um: er wolle sie heiraten.

Albrecht antwortete auf diese lutherische Empfehlung nicht.

Doch als Luther - der ehemalige Mönch - im selben Monat Juni die ehemaligen Nonne Katharina von Bora heiratete, ließ Albrecht dem jungen Paar 20 Gulden überreichen.

Luther wollte dieses Hochzeitsgeschenk ablehnen.
Aber:
seine „gnädige Herrin“ Katharina setzt sich - auch da - durch. Sie behielt das Geldgeschenk.

Tja, was wäre Luther ohne seine Katharina -
was wären wir Männer ohne die Frauen.

Kommen wir zum Schluß.
Was ist eigentlich aus dem „Ablass“ geworden?

In der Evangelischen Kirche gibt es ihn - selbstverständlich - nicht mehr.
Und in der römisch-katholischen Kirche?
Ablasshandel ist dort seit 1562 verboten.

Aber
in der römisch-katholischen Theologie und Dogmatik gibt es den Ablass bis heute.
So erließ z.B. Papst Paul VI. noch am 1. Januar 1967 eine Neuordnung des Ablasswesens.

Darin ist u.a. - als ein kleines Beispiel - geregelt:
Wer den „alle Jahre wieder“ vorgetragenen päpstliche Weihnachtssegen „urbi et orbi“ - der Stadt und dem Erdkreis - miterlebt , erhält vollkommenen Ablaß.

Zunächst nur bei persönlicher Anwesenheit auf dem Petersplatz - möglichst in Sichtnähe zum Papst.
Seit 1985 gilt dies auch, wenn man diesen Segen am Fernsehgerät miterlebt -
seit 1995 auch für Übertragungen über das Internet.

Meinerseits dazu: kein Kommentar.

GOTT sei Dank hat sich die Ökumene - gerade auch hier in Mainz - ( trotzdem ) sehr positiv weiter entwickelt. Das hat mir auch der hiesige Evangelischen Stadtkirchenpfarrer Rainer Beier bestätigt.
Ich beobachte dies aus „Anderland" mit großer Freude.

Doch es bleibt noch manches zu tun - wenn ich nur an die Feier des Heiligen Abendmahls denke.
Und dieser Ablass-Stachel irritiert bis heute - zumindest mich.

GOTT befohlen.
So gehe ich heute noch nach „Anderland“, jenseits von hier.

Wir sehen uns wieder.
Sicher - Ganz sicher
GOTT befohlen.






Impressum Kontakt adhoc cms Login